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Fünf goldene Regeln gegen Einbrüche im Sommer

Fünf goldene Regeln gegen Einbrüche im Sommer
26. Juli 2016 Martin Scherrer

Während der Sommerzeit machen sich viele Urlaubsreisende Sorgen um die Sicherheit ihres Hab und Guts. Mithilfe einiger Verhaltensregeln und Sicherheitsvorkehrungen lässt sich manch ein Einbrecher in die Flucht schlagen. Das sind die fünf goldenen Regeln gegen Einbrüche!

Regel 1: Lassen Sie Wohnung und Haus belebt wirken. Unterbrechen Sie die Zustellung von Post- und Paketsendungen. Verschließen Sie Haus-, Balkon- und Terrassentüren sowie Fenster und verstecken Sie keine Schlüssel unter der Fußmatte, im Blumentopf, im Briefkasten usw. Lassen Sie die Rollläden und Jalousien wie üblich geöffnet und montieren Sie während der Abwesenheit eine Zeitschaltuhr, die nach dem Zufallsprinzip ein- und ausschaltet. Übergeben Sie einem Nachbarn die Schlüssel, der regelmäßig nach dem Rechten schaut.

Regel 2: Bewahren Sie Wertsachen und wichtige Dokumente sicher auf. Wertsachen und die Originale wichtiger Dokumente gehören in einen Tresor oder Bankschließfach. Deponieren Sie eine Kopie wichtiger Dokumente bei Freunden oder Verwandten.

Regel 3: Machen Sie es den Einbrechern schwer. Statistiken zeigen, dass ein Einbruchsversuch im Durchschnitt drei Minuten dauert. Machen Sie es den Einbrechern deshalb schwer und sichern Sie besonders einbruchgefährdete Fenster und Balkontüren mit einem Einbruchschutz. Übrigens: In rund 30% der Fälle, in denen schon mal eingebrochen wurde, wird diese Adresse wieder heimgesucht. Deshalb unbedingt bereits Ersteinbrüche verhindern.

Regel 4: Seien Sie auf Ihren Social-Media-Kanälen inaktiv. Posten Sie keine Bilder vom Strand oder von Ihrer Abenteuerreise auf Ihren SocialMedia-Kanälen. Für Einbrecher ist dies geradezu eine Einladung, ihrem Vorhaben in aller Ruhe nachzugehen.

Regel 5: Nachbarschaftshilfe ist Gold wert. Einbrecher sind oft gut organisiert und klären schon im Vorfeld ab, wo sich ein Einbruch lohnt. Achten Sie deshalb während der Sommer- und Urlaubszeit besonders darauf, wer sich in Ihrer Wohngegend aufhält und informieren Sie bei verdächtigen Beobachtungen auf jeden Fall die Polizei und Ihre Nachbarn.

Der auf Sicherheit und Einbruchschutz spezialisierte Architekt August Scherrer befasst sich seit
30 Jahren mit dem Thema. Vor kurzem hat er zusammen mit Martin Scherrer ein Start-Up-Unternehmen
gegründet und mit dem Bohrblocker den ersten effektiven Schutz gegen dreiste Fensterbohrer auf den Markt gebracht.

Neuer Einbruchschutz: Bohrblocker
Im Schnitt dauert ein Einbruchversuch drei Minuten. Eine Methode, die Einbrecher schnellen und lautlosen Einlass gewährt, ist die Fensterbohrmethode. Sie ist besonders dreist, sind Fensterbohrer doch meist nachts unterwegs und schrecken auf der Suche nach Bargeld, Schmuck, Handys und Computer auch nicht davor zurück, in bewohnte Häuser und Wohnungen einzudringen.

Mit dem Bohrblocker hat ein Schweizer Unternehmen einen patentierten mechanischen Einbruchschutz entwickelt, mit dem sich Fenster und Balkontüren kostengünstig und einfach nachrüsten lassen.

Die Fensterbohrmethode ist schnell, lautlos und braucht keine großen Einbruchkenntnisse. Mit einem handelsüblichen Akku- oder Handbohrer bohren die Einbrecher unterhalb des Fenstergriffes blitzschnell ein Loch in den Fensterrahmen und öffnen mit einem gebogenen Metallstab binnen weniger Sekunden den Griff von Fenstern und Balkontüren. Der Schaden am Fenster ist dabei minimal und für die Bewohner auf den ersten Blick kaum sichtbar.

Dabei können auch abgeschlossene Fenstergriffe problemlos geöffnet werden und selbst Fenster der im Wohnbau höchsten Widerstandsklassen bieten keine Gewähr dafür, dass der Fensterbohrer draußen bleibt.

Einbruchschutz „Made in Switzerland“
Der Bohrblocker des Schweizer Unternehmens Scherrer System GmbH ist eine neue und äußerst effiziente Lösung gegen Fensterbohreinbrüche. Mit dem patentierten Einbruchschutz können Besitzer und Bewohner von Häusern, Eigentumswohnungen, aber auch von Mietwohnungen und Geschäftsräumen einfach und schnell einbruchgefährdete Fenster und Balkontüren selbst nachrüsten.

Die massive Metallplatte aus widerstandsfähigem Manganstahl wird auf den Rahmen montiert und deckt den heiklen Bereich um den Fenstergriff ab. Dadurch wird verhindert, dass der Fensterrahmen an der gefährdeten Stelle aufgebohrt werden kann. Manganstahl wird auch für schusssichere Panzerungen, Gefängnisgitter oder im Tresorbau eingesetzt.

Der Bohrblocker Rapid zum Nachrüsten von Fenstern und Balkontüren ist in verschiedenen Größen und Farben im Onlineshop zu einem Preis von EUR 89.90 erhältlich.

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