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Erfahrungsberichte

Wenn nachts plötzlich der Fensterbohrer im Schlafzimmer steht.

Der Gedanke, dass eine kriminelle Person bis ins Schlafzimmer gekommen ist, während man schlief, kann die Opfer über Jahre hinweg traumatisieren. Was wäre wohl passiert, wäre man aufgewacht? Was, wenn eines der Kinder dem Täter mitten in der Nacht begegnet wäre? Solche und ähnliche Fragen beschäftigen die betroffenen Personen und lassen sie mit ungutem Gefühl zurück.
Die Vorstellung, dass eine fremde Person die persönlichsten Sachen durchwühlt hat, ist ein schlimmes, ja traumatisches Erlebnis. Man fühlt sich nicht mehr wohl in seinen eigenen vier Wänden, einem Ort, der bisher als sicherer Hafen und Rückzugsort betrachtet wurde. 25% der Betroffenen wollen nach einem Einbruch umziehen – und knapp die Hälfte davon tut dies auch.
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So entstand die Idee zum Bohrblocker

Es war der Anruf eines Kunden, der August Scherrer wachrüttelte. Ein Einbruch, der nicht für möglich schien. Es war der Auslöser für die Forschungs- und Entwicklungsarbeit, die zum heutigen Bohrblocker führte.
Auf die Idee mit dem Bohrblocker kam August Scherrer, der Vater von Scherrer System Geschäftsführer Martin Scherrer. Scherrer Senior hatte einem Kunden versprochen, dass niemand in sein Haus komme, wenn er alle gängigen Einbruchschutz-Massnahmen verwende. Trotzdem drang ein Fensterbohr-Einbrecher eines Nachts ins vermeintlich sichere Haus ein. Nicht einmal der schlafende Hund hat etwas davon mitgekriegt.
Nach diesem Vorfall hat es sich August Scherrer zur Aufgabe gemacht, dieser neuen Einbrech-Methode einen Riegel vorzuschieben. Dieser Riegel ist der Scherrer Bohrblocker. Die patentierte Erfindung ist der ideale Schutz gegen Fensterbohrer. Einfach, effizient und sicher.
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  • Die Täter setzten zusätzlich ein Betäubungsmittel ein, damit die Bewohner während des Einbruchs nicht aufwachen.
  • Das war der grösste Schreck meines Lebens: Plötzlich stand er da – direkt vor unserem Bett.

Fensterbohrer-Einbruch: Ein Opfer berichtet

Die junge Frau* wollte wie jedes Jahr mit ihrer Familie erholsame Tage im Ferienhaus verbringen. Doch es kam alles anders. Die Ferien wurden zu einem traumatischen Erlebnis für die ganze Familie. Denn sie wurden Opfer von Fensterbohr-Einbrechern.

Wunderschön, wie immer, waren die ersten Tage. Doch eines Tages war die schöne Zeit abrupt vorbei. Die junge Frau erzählt, wie ihre Mutter am frühen Morgen aufwachte, weil sie etwas gehört hatte. Und gleich sei bei der Mutter das ungute Gefühl gekommen, dass etwas nicht stimme. Ihr Mann war nicht im Schlafzimmer, doch als die Mutter ihn gerufen und er aus dem Badezimmer Antwort gab, hätte sie eigentlich beruhigt sein können. Sie war es aber nicht. Denn das Gefühl, dass etwas nicht stimme, ist bei der Mutter geblieben.

Und ihre innere Stimme hat der Mutter Recht gegeben. Als der Vater kurze Zeit später auf Bitte der Mutter hin einen Kontrollgang durch Haus machte, bemerkte er, dass in der Küche ein Fenster ein Bohrloch am Fenstergriff hatte. Fensterbohr-Einbrecher waren im Haus, während die Familie schlief!

Die Ringe der Mutter, die auf dem Nachttisch lagen, waren weg, alle Handtaschen durchwühlt. Geld, Kreditkarten, Kamera und Schmuck waren weg. Was die Mutter aufgeweckt hat, waren wohl die Einbrecher, die dabei waren, die Beute einzupacken oder der Instinkt, den Mütter haben, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Als der Vater dann einige Minuten später nach dem Rechten sah, waren die Täter zwar nicht mehr im Haus, aber wahrscheinlich auch noch nicht über alle Berge.

Natürlich hätten sie sofort die Polizei gerufen, berichtet die junge Frau weiter. Als diese endlich kam, bestätigten die Beamten, dass die Einbrecher tatsächlich das Fenster aufgebohrt hatten, eingestiegen waren und das Haus nach Wertsachen durchsucht hatten. Und das alles, während die Familie schlief.

Nicht nur das, die Täter setzten zusätzlich ein Betäubungsmittel ein, damit die Bewohner während des Einbruchs nicht aufwachen. Dies bestätigte die Polizei nach der Spurensicherung. Beunruhigt über diese besonders perfide Methode war die Polizei allerdings nicht. Solche Einbrüche würden immer wieder geschehen und die Täter eigentlich nie gefasst, wurde der Opfer-Familie mitgeteilt.

Die junge Frau und ihre Familie mussten nicht nur mit der Tatsache umgehen, dass fremde Leute im Haus waren, sondern dass sie auch betäubt in ihren Betten lagen, während die Täter die Wertsachen im Haus suchten.

Der erste Gedanke der Familie war: Abreisen und ins sichere Zuhause zurück. Trotzdem sind sie aber noch die restlichen Tage geblieben. Die Freude am Urlaub war allerdings vergangen. Im folgenden Jahr patrouillierte ein Sicherheitsbeamter in der Nacht in der Nachbarschaft, damit ein derart traumatischer Einbruch nicht noch einmal passieren würde.

*Auf Wunsch der betroffenen Familie wurden in diesem Bericht keine Namen genannt.

Haben Sie schon ähnliche Erfahrungen gemacht mit Fensterbohrern? Senden Sie uns Ihre Geschichte (alle Angaben werden anonym behandelt).

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